Konfliktmanagement/Mediation

zur kon­struk­ti­ven Bewäl­ti­gung auf­tre­ten­der Kon­flikt– und Kri­sen­si­tua­tio­nen

Konfliktmanagement/Mediation (Media­tion = Ver­mitt­lungs­be­ra­tung) ver­folgt das Ziel destruk­tive Eska­la­ti­ons­spi­ra­len zu durch­bre­chen und über eine Ver­än­de­rung von Vor­stel­lun­gen, Ein­stel­lun­gen und Ver­hal­tens­wei­sen bei­der Kon­flikt­par­tei­en zu kon­struk­ti­ven und befrie­di­gen­den Lösun­gen zu kommen.

Dazu unter­sucht das Kon­flikt­ma­nage­ment in einem ers­ten Schritt die vor­han­dene Pro­blem­si­tua­tion (Kon­flikt­ent­ste­hung, Kon­flikt­wahr­neh­mung) sowie den Ver­lauf des Pro­zes­ses. Sind der jewei­lige Kon­flikt­typ, die ver­schie­de­nen Kon­flikt­po­si­tio­nen sowie die bis­he­rige Kon­flikt­hand­ha­bung di­ag­nos­ti­ziert, wird unter Berück­sich­ti­gung der Be­son­der­hei­ten der Situa­tion und des Kon­tex­tes eine spe­zi­fi­sche In­ter­ven­tions­stra­te­gie ent­wi­ckelt. Sie soll die kon­struk­tive, kre­a­tive und gemein­same Kon­flikt­be­ar­bei­tung ermöglichen.

Konfliktmanagement/Mediation ist zukunfts­ori­en­tiert, för­dert und trai­niert einen sou­ve­rä­nen und kon­struk­ti­ven Umgang mit Konflikten.

Das Bewusst­sein des Ein­zel­nen für eige­nes Kon­flikt­ver­hal­ten, Wahr­neh­mungs­fä­hig­keit und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen wer­den erhöht. Der eigen­stän­dige Ein­satz von Metho­den der Kon­flikt­be­ar­bei­tung wird eingeübt.

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