Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung

Orga­ni­sa­tio­nen im Pro­fit– wie im Non-Pro­fit Bereich sind in zu­neh­men­dem Maße auf eine aktive, direkte Kom­mu­ni­ka­tion, der Her­stel­lung von Mit­ar­bei­ter­bin­dung (Com­mit­ment) und der Syn­chro­ni­sa­tion von unter­schied­li­chen Kul­tu­ren und unter­schied­li­chem Zeit– und Pro­zes­ser­le­ben angewiesen.

Nicht das “Entweder-oder”, son­dern das “Sowohl-als-auch”, Mehr­pers­pek­ti­vi­tät und ein hohes Maß an Re­fle­xi­vi­tät wer­den zu bedeu­ten­den Res­sour­cen von Füh­rungs­kräf­ten, Mit­ar­bei­tern und Organisationskulturen.

Linie und Fle­xi­bi­li­tät, Struk­tur und Dy­na­mik, Sta­bi­li­tät und Bewe­gung, Ver­än­de­rung und Erhal­tung sind keine Ge­gen­sät­ze, son­dern not­wen­dige Be­din­gun­gen für die ziel– und auf­ga­ben­be­zo­ge­ne Opti­mie­rung von Per­so­nen­han­deln, Pro­zesse des Orga­ni­sie­rens und der pro­duk­ti­ven Kooperation.

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