Konfliktmanagement/Mediation

Inno­va­tio­nen, Ver­än­de­rungs­pro­zesse so­wie Rou­ti­ne­han­deln in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen kön­nen zu viel­fäl­ti­gen Kon­flik­ten führen.

Leicht kann es zu Ver­stri­ckun­gen, Miss­ver­ständ­nis­sen und Kom­mu­ni­ka­tions­stö­run­gen zwi­schen Un­ter­neh­mens­ein­hei­ten, Ab­tei­lun­gen, Teams und Mit­ar­bei­tern kom­men, die aus eige­ner Kraft nur schwer zu bewäl­ti­gen sind.

Kon­flikte in Orga­ni­sa­tio­nen und Un­ter­neh­men wer­den oft­mals als Be­dro­hung und nega­tive Stö­rung des Be­trie­bes wahrgenommen.

Kon­flikte und die damit ver­bun­de­nen Stö­run­gen kön­nen jedoch aus einer sys­te­misch — ent­wick­lungs­be­zo­ge­nen Pers­pek­ti­ve als not­wen­di­ger Ent­wick­lungs– und Rei­fungs­pro­zess von Per­so­nen, Grup­pen, Teams und Or­ga­ni­sa­tio­nen betrach­tet werden.

Aus die­ser Per­spek­tive bie­ten Kon­flikte — wer­den sie kon­struk­tiv, ziel– und res­sour­cen­orien­tiert bear­bei­tet — Wachs­tums­chan­cen, Opti­mie­rungs­po­ten­tiale, sti­mu­lie­ren Krea­ti­vi­tät und för­dern In­no­va­tio­nen. Pro­blem­lö­sungs­ka­pa­zi­tä­ten der Orga­ni­sa­tion als Gan­zes wer­den erhöht.

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